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Heimarbeitsplatz

Eine VoIP-Telefonanlage bietet ideale Möglichkeiten für die Einbindung von Heimarbeitsplätzen. Benötigt wird nur ein DSL-Flatrate-Anschluss und ein IP-Telefon am Heimarbeitsplatz.

Ortsunabhängige IP-Telefone

IP-Telefone benötigen für die Anbindung an die Telefonanlage einen Ethernet-Anschluß mit dem Internet Protokoll (TCP/IP). Dabei sind sie ortsunabhängig, solange eine Bandbreite von etwa 20 kbit/s (beziehungsweise 80 kbit/s für höchste Ansprüche) verfügbar ist. Somit ist es leicht möglich, einzelne Telefone der PBX örtlich abgesetzt zu installieren, wie zum Beispiel unterwegs an einem WLAN-Hotspot (per Software-Phone), in kleinen Zweigstellen und eben am Heimarbeitsplatz.

Fern-Administration

Für den Administrator bleibt das Telefon weiterhin erreichbar. Er kann die Einstellungen ändern, neue Firmware aufspielen und bei der Konfiguration helfen. Durch die zentrale Anmeldung bekommt er auch die Daten für die Gebührenabrechnung und kann sie auswerten.

Komplette Integration

Die internen Telefon-Verbindungen mit dem Mitarbeiter am Heimarbeitsplatz bleiben, unter Vernachlässigung der DSL-Kosten, vollkommen kostenfrei. Zudem kann der Mitarbeiter alle Funktionen der Telefonanlage frei nutzen. Vom einfachen Vermitteln und Dreierkonferenzen bis hin zu den Gruppen- und Chef-Sekretär-Funktionen steht alles zur Verfügung. Sogar die Softwareunterstützung wie für CTI, Voice-Mail, Unified Messaging oder spezieller Software wie für Call-Center ist komplett am Heimarbeitsplatz-PC verfügbar.