Gummersbach – SICHERHEIT steht für die Firma K+W an erster Stelle! Und da das auch für die eigenen Mitarbeiter gilt, hat das Unternehmen eine firmenweite Corona-Teststrategie eingeführt, mit der die K+W Mitarbeiter regelmäßig getestet und die Testergebnisse per App dokumentiert werden.

Um die Sicherheit der eigenen Mitarbeiter zu gewährleisten, wird in Windhagen fleißig getestet. Und das nicht erst seit die Politik an die Unternehmen appelliert, den eigenen Mitarbeitern regelmäßige Corona-Schnelltests zur Verfügung zu stellen, sondern schon seit vielen Wochen. 

„Bisher haben wir den Ausfall von Mitarbeitern, die erkrankt sind oder als Kontaktperson in Quarantäne verbleiben mussten, sehr gut kompensieren können“, berichtet K+W Geschäftsführer Peter Theis. „Nach wie vor ist unser oberstes Ziel, den Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln alles zu ermöglichen, dass unser Team „sicher“ durch den Arbeitsalltag kommt.“ 

So wurden bereits im Januar die ersten Corona Schnelltests bestellt und Mitarbeiter, die die Gummersbacher Betriebsgebäude betreten mussten und nicht in der Lage waren, im Homeoffice zu bleiben, konsequent getestet. Neben den bereits bestehenden Maßnahmen, wie u.a. dem verpflichtenden Tragen von FFP2-Masken, hat sich die Teststrategie über die Wochen hin sehr bewährt, so dass die Testungen nun auf alle über 60 Mitarbeiter firmenweit ausgeweitet wurden.

 

„Dass sich jemand ansteckt, ist bei den aktuell wieder steigenden Zahlen im Grunde genommen nur eine Frage der Zeit! Daher sehen wir auch die Schnelltestung als ein effektives Mittel an, um eine mögliche Infektion schnell zu erkennen und gezielt einzelne Mitarbeiter zum Corona-PCR-Test zu schicken und somit weitere Kontakte zu anderen Mitarbeitern oder auch Kunden zu vermeiden. Außerdem verbessern wir den Nachweis der Infektionsketten, sollte sich tatsächlich jemand angesteckt haben“, erklärt Peter Theis. 

Bereits im Frühjahr 2020 hatte die K+W Geschäftsführung mit vorausschauenden Strategien bewiesen, dass sie anderen Unternehmen und oft auch der Politik einen Sprung voraus sind und Maßnahmen bereits firmenweit eingeführt, noch bevor sie von der Politik empfohlen oder gar gefordert wurden. So wurden die K+W Mitarbeiter beispielsweise mit MNS-Masken versorgt, schon lange bevor die gesetzliche Maskenpflicht eingeführt wurde und auch über die Maßnahmen der Zutrittskontrollregelungen wurde bereits im März letzten Jahr berichtet. 

Der Schnelltest ist mithilfe der Hersteller-Gebrauchsanweisung relativ einfach und sicher von jedem Mitarbeiter selbst und ohne großen Aufwand durchführbar. Um die Testungen aber zentral zu koordinieren und zu dokumentieren, wurden intern zuvor einige Vorbereitungen getroffen. 

Jeder Mitarbeiter erhält eigene Schnelltest-Vorräte, die im eigenen Personal-Inventar dokumentiert werden und bei Verbrauch automatisiert aufgefüllt werden. Außerdem erhält jeder Mitarbeiter zentral gesteuerte Terminvorgaben, wann und wer einen Test durchführen soll. Die Testergebnisse werden dann in der internen Unternehmens-App „KWapp“ dokumentiert, die extra für das neue Test-Szenario erweitert wurde.

 

Sollte eine Testung positiv ausfallen, können Mitarbeiter und Geschäftsführung unmittelbar reagieren und  weitere Maßnahmen einleiten. Das sorgt nicht nur für mehr Sicherheit innerhalb des Unternehmens, sondern stößt auch bei der Belegschaft auf eine positive Resonanz. 

„Wenn zukünftig mehr Unternehmen die firmenweiten Mitarbeiter-Testungen einführen würden, wären unternehmensbedingte Corona-Ausbrüche künftig schneller zu kontrollieren oder sogar ganz zu vermeiden“, erläutert K+W Geschäftsführer Oliver Königs.

 

Und das wiederum würde gleichzeitig auch zu einer effektiveren Kontrolle der lokalen Inzidenzwerte sorgen – ein Ziel, dass wir für dieses Frühjahr doch alle haben! 

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